Hallo,
ich glaube dazu muß man einfach ein paar Becken gesehen haben, alle Terrarien die ein dauerhafte hohe LF haben, das ist Arbeit diese einzustellen, zumindest in größeren Becken. Es gibt div. Hilfsmitel wie die a die richtige Rückwand und Seitenwand, Heizmatten die den Dampf von unten aus der Erde bringen ... Pflanzen die auch mal Wasser tragen wie z.B. Bromelien. Nebel- Beregungsanlagen usw.
Ganz klar brauchts dies alles nicht für viele Arten ![]()
Auch findet in einem Mantidenterrarien ja keinen Jahreszeitenverlauf statt, wie jetzt bei andern Tierarten... die klimatischen Bedingungen finden in der Regel in jeweils extra Behälter statt. Ansonsten muss sich die LF halt nach dem empfindlichsten Glied in der Kette richten.
Diese dusslingen Hymeopusweiber z.B. wie im Foto oben, scheint es nicht zu kratzen, ob da ne LF von 40 oder 70 Prozent herrscht ... sie suchen auch keine andern Bedingungen auf, also keine andern Lebensraum, der ev. feuchter ist, wie jetzt andere Terrarientiere. Dachte ja zumindest zur Oothekenablage... aber nachdem mir ein Tier auch mal ne Ootheke ans Lüftungsgitter (oben) gebastelt hat. Vlt hatte dieses ja auch schon Alzheimer o.ä. Würden andere Arten sich in den feuchteren Lebensraum begeben, wenn sie den im Terrarium aufsuchen könnten?
Ich danke für die Teilnahme an diesem thread...ich fands schon spannend, schon allein wie die Angabe der LF in den Haltungsberichten von den Unterscheidlichen Leuten umgesetzt wird.
Gruß Carmen