Beiträge von Kraehe

    Puh, da stellt sich nun die Frage: Was versteht man nun genau unter "Schnur"?
    So dünne Schnüre wie - verzeiht, hinkender Vergleich - die Gummischnüre zum essen, die evtl. auch eine ähnliche Oberfläche haben sind äußerst untauglich.
    Wenn man ein dickeres Naturfaserseil benutzt, also ein Hanfseil oder ein Kokosfaserseil mit vlt etwa der Dicke eines durchschnittlichen Zeigefingers, so wären die für eine Phyllocrania schon tauglich, um sich dran aufzuhängen. Schöne rauhe Oberfläche und sicher auch dick genug um allen vier Schreitbeinen gemütlich Platz zu bieten.


    Die andere Frage, die sich stellt, ist: Warum eine Schnur/ein Seil einbringen? ?(
    An Ästen kannst Du im Grunde alles nehmen, das nicht gegen Insekten behandelt wurde. Angefangen von Wein- und Obstzweigen über Haselnuss bishin zu Weide, Birke und Efeu. Mantis96 hat zudem bereits den Tipp gegeben, dass Korkenzieher-(Weide/Hasel) sehr kleidsam ist (nicht nur für Phyllocrania ;) ).


    Andererseits ist es natürlich dein Terrarium, und da entscheidet bei der Einrichtung (beinahe) einzig dein Geschmack. Wenn Du so ein Seilstück einbringen möchtest, einfach weil es Dir gefällt, dann sehe ich im Grunde genommen kein Problem (für die Tiere) daran.


    -Kraehe

    Hey,


    genauso wie Orchideenmantis dem Namen zum Trotz keine Orchideen brauchen, brauchen Phyllocrania keine welken Blätter :)
    Erlaubt ist, was gefällt.


    -Kraehe


    PS: Oh ja, übrigens, mit Merle bin ich gemeint ;)

    Lieber @Kuno_,


    dein "@" an mich kann gar nicht ankommen, wenn Du meinen Nick nicht richtig schreibst. Da ich Dir auch den Respekt entgegen bringe, den _ am Nickende mitzuschreiben, würde ich mir selbigen Respekt wünschen.


    Jupp, man kann sich verlesen. Dagegen sage ich auch nichts, aber wenn man denkt eine so unsinnige Aussage zu lesen wie: "Phyllocrania brauchen hohe Luftfeuchte!", sollte man ggf. lieber nochmal gegenlesen ehe man einen anderen User der Falschaussage bezichtigt. :) Im Zuge eines funktionierenden Miteinanders.


    "In einem Terrarium sollten zwischen 20 und 30°C herrschen" mag vielleicht richtig sein, wenn man einen Temperaturverlauf von "wärmste bis kälteste Stelle" meint (unabhängig davon dass eine verallgemeinernde Aussage wie Diese je nach Besatz ganz schön in die Hose gehen kann).
    Die Aussage "mindestens 20°C und höchstens 30°C", und so liest es sich ohne weitere Erläuterung nunmal, ist für eine ostafrikanische Tierart allerdings absolut indiskutabel. Die Thematik über Klimadiagramme, Temperaturverläufe und Co gab's schon öfter mal, im Ostafrika (ohne einen genaueren Landstrich zu wählen) sind die 20°C allerdings Schnitttemperatur im WINTER. Der Sommer bietet eher um die 30°C, plusminus. Und ein Tier sozusagen "wahlweise" im dauerhaften Winter zu halten, weil es aufgrund Aussage dubioser Quellen so ausreicht, oder man eine gelesene Aussage schlicht falsch verstanden hat, grenzt nunmal einfach nicht nur an fehlende Informationsbeschaffung...


    Kurzum: Die Tagestemperatur für Phyllocrania paradoxa sollte im Schnitt an den wärmsten Stellen etwa 28-30°C betragen, gen Boden darf es gerne kühler werden.


    -Kraehe

    Lieber @Kuno_,


    Ich muss Dir leider einmal ganz doll widersprechen: Wenn Du richtig gelesen hättest, hättest Du gesehen dass Justin sagte: Phyllocrania brauchen KEINE besonders hohe Luftfeuchte. Seine Aussage ist vollkommen korrekt.
    Die nächste Schelte fängst Du dir für die Temperaturangabe: Bei 20 Grad hält man keine Mantide. Alles unter 26°C halte ich persönlich ohnehin für indiskutabel. Und Phyllocrania bilden da keine Ausnahme :)


    -Kraehe

    Hey,


    ich hab mein großes Natternbecken, vornehmlich aus Gewichtsgründen, mit Bauschaum bearbeitet.
    Exakter gesagt: Die Rückwände wurden mit Kork ausgekleidet, darauf wurde Bauschaum geschäumt und darauf dann Kiefernrinde angebracht (also, direkt auf den noch nassen PU gedrückt). Das macht eine schön unebene und kletterbare Rückwand, die man mit bewusster Bastelei vermutlich nicht so schön und für das Tier nutzbar hingekriegt hätte. Zu der ganzen Sache gibt's auch eine Art "Foto-Doku", die ich dir gerne schicken werde wenn Du das möchtest.


    Ich halte es für unproblematisch, wenn man es lange genug auslüften lässt bevor der Besatz erfolgt. Nur weiß ich nicht, ob das nun auch für Frösche tauglich wäre - bei denen ist's ja weitaus länger und dauerhafter feucht, und die Tiere sind auch mehr auf die Feuchtigkeit angewiesen als es meine Natter ist. Ob der PU Giftstoffe ins Wasser abgibt? Hmm...
    Zumindest aber in trocken-/halbtrockenen Becken wird PU von vielen Terrarianern verwendet und ich hätte grundsätzlich auch noch keine negativen Rückmeldungen dazu gehört.


    -Kraehe

    Hey,


    das Mädel ist doch schon adult, Carmen...da hängt sich nix mehr ungeschickt auf zum häuten ;) (zumindest glauube ich, dass das Tier auf dem Bild Adult ist. Erkenne es etwas schwer. Wenn dem nicht so ist, sorry <3 !)


    Die Frage ob das Terrarium xyz jetzt aber für Sphodromantis, Hierodula und Co tauglich wäre, wurd aber schon öfter mal inkl. Erklärungen und Bebilderung behandelt.
    Ich meins nicht böse, ehrlich nicht ;), und finde den Wunsch nach einer Beurteilung des eigenen Beckens nachvollziehbar und verständlich. Aber guck Dir vorher mal die anderen Threads in diesem Forenbereich durch, alles was sich irgendwie auf Terrarien für Hierodula (irgendwas) oder Sphodromantis (irgendwas) bezieht ist im Groben für Dich und deine Holde auch passend. Evtl möchtest Du dann noch ein wenig nachbessern und neue Fotos zeigen.
    Wenn die Einrichtung dann nicht mehr so pragmatisch ist geb ich gerne nochmal meinen Senf dazu. ;)


    -Kraehe

    ich würde es schön finden, wenn man langjährige User auch berücksichtigen könnte..


    Jupp, dem schließe ich mich an.


    -Kraehe


    edit-PS:
    Nein, mich würd's atm nicht mal betreffen. Ich hätte nix abzugeben was ich hier inserieren würde. :-P

    Hey,


    ich versteh den Einwand von Carmen diesbezüglich aber schon... Neuthemen, bei denen eine Einmischung wirklich "nötig" oder irgendwie sinnig wäre gibt's in letzter Zeit ja eher weniger. Und bei neuverfassten Themen bekommt man, gerade als Anfänger, oftmals nur als Antwort "lies doch mal (hier oder dort) nach" oder "das wurde schon sooooo oft durchgekaut...", dass es gar nicht möglich ist, in diesem Thema dann durch eine Diskussion irgendwie auf die nötigen Beiträge zu kommen. Was bleibt dem Neuuser also übrig, er wird zum Threadnecrophilen und gräbt irgendwelche Themen aus die schon zig Wochen/Monate/Jahre alt sind und schreibt fünfwörtrige Beiträge hinein: "Ja, das ist wirklich interessant!" und Ähnliches - wofür er im Umkehrschluss von "Altusern" belächelt und teilweise sogar ein wenig gehänselt wird. Die Beiträge werden dann auch oft gelöscht, und damit fällt der Counter wieder...


    Ich versteh schon, warum die 10-Beiträge-Regel aufgestellt wurde...ich versteh aber auch, dass sie (zumindest im aktuellen Augenblick!) bemängelt wird.


    -Kraehe

    Hey,


    ich hab derzeit eins im Auto das nach Marzipan riecht! :D


    Aber ich glaub, dass man mit Chemie im besetzten Becken generell vorsichtig ist, sagt einem der gesunde Hausverstand.
    Wenn man ein Becken gerade ausräumt, zur Grundsäuberung sozusagen, ist das Zeug aber wirklich sehr geeignet.


    -Kraehe

    Hey..


    Der Mike Parscht hat seinerzeit zu mehr als fairen Preisen ganz tolle Terrarien gebaut, leider hat er seinen Shop (wie ich von ihm selbst weiß) aus gesundheitlichen Gründen dicht gemacht. Einfach bestellen ist also leider nicht mehr. Aaaaber gelegentlich werden die noch auf eBucht oder auch Terraristikseiten "gebraucht von Privat" angeboten. Sollte man also irgendwo mal über ein "MP-Terra"-Becken stolpern kann man ohne Bedenken zugreifen, da sie sehr exakt und sauber verarbeitet sind: Kanten sind alle abgeschliffen, alle Ecken ordentlich verklebt und (zumindest bei Falltüren) gibt's nirgends Schlitze oder Spalten, wo Futtertiere rauskriechen könnten.


    Anderweitig habe ich noch nie im Internet bestellt, nur auf der Börse Ulm "von dem Stand mit den vielen Terrarien" - ach mei, ich weiß leider nicht mehr, wie der heißt, aber ich meine der hatte auch einen Onlineshop ;) - mal was zugekauft. Unter Anderem das Becken in dem meine Mexikanerin sitzt. Superschön mit drosodichter Metallgaze (geflecht) verarbeitet und auch recht schön verklebt. Die hatten damals auch Standardbecken mit "Sonderausstattungen" am Stand, was mir gut gefiel: So zB ein Becken an dem "hinten rechts" die Ecke abgeschrägt und damit über ein Viertel des Deckels zur Lüftung gemacht wurde, auch das mit drosodichter Metallgaze (geflecht), und diverse Andere mit extrahohen Stegen, einem zweiten Zugriff von Deckel/Rückseite, etc etc...


    -Kraehe

    Hey,


    man kanns von außen auch z.B. bunt streichen oder mit Dekorfolie überziehen. Insofern kann man auch ein OSB-Becken schon sehr "kleidsam" machen, aber an die Optik von Glas kommt's trotzdem nie ran.


    Zum Thema "Aufquellen":
    Bei mir lebt derzeit seit etwa 2 Jahren eine Natter zur Aufzucht im OSB. Aus diversen Gründen (ich führe darüber hier jetzt keine Diskussion, wer's wissen will, ich hab ein PN-Fach ;) ) habe ich mich bei diesem Tier gegen eine Wetbox entschieden und halte stattdessen einen Bereich rund um den Wassernapf eingefeuchtet.
    Um Feuchtigkeitsschutz zu bieten habe ich unter dem kompletten Bodengrund Folie eingebracht. Das Becken ist nicht aufgequollen, und es mieft, gammelt oder modert auch nichts vor sich hin, und irgendwelche Schimmelprobleme habe ich in dem Terrarium auch nicht.


    An der Stelle möchte ich also sagen, wer's noch nicht selbst in Gebrauch hatte, sollte bitte Abstand von Beurteilungen nehmen! In aller Regel sind das dann nämlich nur wilde Mutmaßungen und haben nichts mit der Realität zu tun. Ein sauber ver- und bearbeitetes OSB-Terrarium ist durchaus nutzbar und Keim- und Schimmelsicher.


    Nur bei dauerhaft hohen Luftfeuchten wie bei Fröschen würde ich vorsichtig werden, aber dessen ist sich Carmen sicherlich bewusst.


    Die größte Problematik, die ich persönlich an OSB sehe, ist tatsächlich die Brandgefahr über die Lampen, aber dass ich die Lampenanbringung auf OSB schrecklich finde hab' ich ja schonmal gesagt ;)


    -Kraehe

    Hey,


    ich habe derzeit 1 Holzterrarium in Gebrauch...werde das aber demnächst vermutlich entsorgen, und das darin lebende Tier in ein Glasbecken umziehen lassen.
    Schön an Holz ist natürlich dass es komplett "Blickdicht" ist, bis auf die Front. Scheusslich sind die Belüftungen, wenn da irgendwas Frischluftliebendes drin leben soll muss unbedingt nachgebessert werden.
    Und wenn das Holz nicht richtig verarbeitet und die Ecken nicht sauber gemacht sind, droht schnell mal Schimmelgefahr.


    Noch scheusslicher finde ich die Anbringung von Lampen: Entweder, man sägt die Decke auf und bastelt sich da was zurecht (habe ich so gemacht: ein rundes/"lampenförmiges" Loch im Deckel, das mit Alugaze zugetackert ist damit nix rauskommt; die Lampe sitzt auf einem wärmefressenden Material auf, damit das Holz davon keine Macken abkriegt) oder verfrachtet die Beleuchtung nach innen (no-go für mich!).


    Zur Entsorgung kann man Holzterrarien zwar einerseits einfach in den Holzofen/die Feuerschale hauen, wenn man sowas denn hat, ansonsten kosten sie am Wertstoffhof aber Entsorgungsgebühren weil Sperrmüll.
    Gereinigte Glasterrarien darf man, zumindest bei uns, in den kostenfreien Flachglas-Container kloppen.
    Was das angeht, sind Glasterrarien also definitv "günstiger"...


    -Kraehe

    Hey,


    noch besser finde ich ja Leute, die auf eine bereits geschlossene, da veraltete, Anzeige schreiben:


    "Hallo, ich bestelle (XX) Tiere in L(X), bitte Kontoverbindung damit ich überweisen kann!"
    Klar, kein Ding...ich hab die Biester im TK und kann sie einfach auf Bestellung auftauen... :-P


    Liebe Carmen,
    leg dir eine private Blacklist an und kooperiere einfach nicht mehr mit den "bösen Buben"... auf Gemecker reagieren die nämlich meist ohnehin nicht. :/


    -Kraehe

    Moin...


    Die durchschnittliche Lebenserwartung adulter Hierodula-Männer liegt bei etwa 3-4 Monaten.
    Stichwort hierbei: Durchschnittlich.
    Dein Männchen ist immerhin 2 Monate (plusminus ein paar Tage) alt geworden, und damit knapp unter dem Durchschnitt. Ich will ja nicht böswillig klingen, aber das Prinzip von Durchschnittsrechnungen kennst Du, oder?
    Es gibt durchaus Männchen die länger leben, aber damit überhaupt ein Durchschnitt entstehen kann der Niedriger ist als das zu spekulierende Höchstalter (so fies das vielleicht auch klingen mag) muss es auch Exemplare geben, die nicht so lange leben... Und zu denen gehörte dein Tier wohl, aus welchen Gründen auch immer.


    Eigentlich klingt ziemlich alles, was Du beschreibst, ziemlich nach gewöhnlichen Alterserscheinungen. Einstellen der Futteraufnahme, zielloses Umherirren, evtl. auch Straucheln und Herunterfallen und letztlich die schwache/fehlende Reaktion auf Berührungen. Die Ursachen für Flecke am Auge sind vielfältig, vielleicht zog er sich irgendwo eine Verletzung zu und es bildete sich deshalb ein merkwürdiger Fleck - allerdings kann auch das eine völlig normale Alterserscheinung sein.


    Für mich gibt es keinen Grund, hier von irgendwelchen Krankheiten auszugehen.


    -Kraehe

    Moin...


    Wer's hat kann an altersschwäche verendende Tiere auch an größere Räuber verfüttern. Vogelspinnen und diverse Echsen nehmens gerne und es ist auch schnell und zuverlässig "vorbei". Die größten Probleme dabei spielen sich dann sowieso im Kopf des Halters ab ;)


    Am sichersten ist meiner Meinung nach eine " Feuerbestattung" falls du einen ofen oder grill hast würde ich dir dass raten. Denn dann ist sie auch 100% ig tod!


    Du meinst jetzt aber nicht, ein noch lebendes Tier statt in den TK lieber in den Ofen/Grill oder ein Lagerfeuer zu schmeißen, oder? :huh: Ja, es stimmt schon, der Warnhinweis dass Hamster und Katzen net zum trocknen in die Mikrowelle gelegt werden dürfen hat schon seine Sinnigkeit von wegen garantierter Tod, aber bevor Du DAS machst wirf deine (sterbende) Mantide doch lieber der dicken Kellerspinne ins Netz...


    -Kraehe

    Hei,


    Das Ding aus dem Link sieht reichlich futuristich aus


    ...so futuristisch es aussieht so unpraktisch ist es auch.
    Irgendwo hier im Forum hatten wir das Thema von dem Ding ja sogar schonmal...ich finds nicht mehr.
    Die "Madenschublade" halte ich für hoch-ungeeignet (mich würds nicht wundern, könnten sich die Zwerge da "rausquetschen"!) und die "Flugkuppel" ist auch schlecht - eigentlich fast gar nicht - zu reinigen (außer, sie hätten daran was geändert seit ich's damals gesehen habe). Ich könnte mir da gut vorstellen dass das Ding mit der Zeit anfängt zu müffeln wie bekloppt und man daran nicht mal was ändern könnte, ohne nochmal "von Null" anzufangen. Außerdem würde Andrea mit ihrer "Oskar-Tonne" wahrscheinlich sogar bessere Erfolge haben als das Ding da :-P


    -Kraehe

    Hey,


    bezüglich Phyllium verweise ich dich mal (ohne böse sein zu wollen) zu den "Spezialisten" im Phasmidenforum: http://www.phasmiden-forum.de
    Da gibts schon einige Themen zu der Art, wo Du diverse Tipps nachlesen kannst... Ich persönlich kann nur sagen dass ich und die Blättchen leider keine guten Freunde sind. Ich mag sie zwar sehr gern, sie aber mich nicht, es klappt einfach nicht. Deswegen halte ich mich mal mit Tipps zurück...ich könnt dir höchstens sagen, wie man es falsch macht :D


    -Kraehe

    Hey,


    dieselbe Frage wurde in ähnlicher Fragestellung schon seeehr oft gestellt... ;)
    Und immer gab's die selbe Antwort: Kann sein, kann aber auch nicht sein.
    Sicher wissen kannst Du's nur, wenn Du die Oothek zeitigst und abwartest. Wenn was schlüpft war sie befruchtet, und wenn nicht... ;)


    Ich hatte schon Weibchen, die 30min oder kürzer (der "Rekordhalter" ist bislang dann eine erfolgreiche Verpaarung die weniger als 2 Minuten gedauert hat!) in Vereinigung mit dem Liebsten standen und wenige Stunden darauf befruchtete Ootheken gelegt haben.
    Andersrum hatte ich auch schon 12stündige Verpaarungen ohne Ergebnis.
    Die Dauer der Kopulation ist nicht ausschlaggebend, das wird Dir ziemlich jeder bestätigen.


    -Kraehe

    Moin...


    ich glaube mit der Post lebende Tiere zu verschicken ist gerade ein Spiel mit dem Feuer. Manchmal geht's gut, manchmal eben nicht. Wenn man Glück hat und in einer Gegend wohnt, die wenig bestreikt wird und die Verteilerzentren noch einigermaßen gut besetzt sind, kann's gut gehen. Das heißt aber dann leider nicht, dass es am Zielort genauso ist.


    So seh' ich das auch.
    Bei mir in der Firma wunderte ich mich z.B. letzte Woche noch, dass ein Paket von einem Zulieferer nicht kam. Normalerweise ist Der immer sehr pünktlich. Angerufen, ja, ist aber schon verschickt. Über eine Woche unterwegs. Angekommen ist es nach tadellosen 2,5 Wochen Transportzeit - laut Sendungsverfolgung war es zwischendurch in einem Depot hängen geblieben.
    Letzte Woche haben wir uns online ein paar CDs bestellt. Fein war, dass bei der "Hardware" auch direkt eine gratis angebotene MP3-Version zum Download dabei war, sonst könnte ich nämlich bis heute nicht in meine Musik hinein lauschen. Auch irgendwo unterwegs stecken geblieben, mal sehen wann das nun ankommt.


    Die Post hilft sich zwar so gut als möglich mit Aushilfen, Leiharbeitern und Nebenjobbern aus, aber die verrichten eben niemals das Pensum der Leute, die das schon jahrelang machen. Dass dabei auf bestimmten Strecken, oder über manche Depots einfach größere Verzögerungen zustande kommen und widerum an anderen Stellen alles Reibungslos läuft... So ist's eben im Streik.
    Soweit vermeidbar würde ich im Augenblick allerdings keine Tiere verschicken. Zumindest nicht mit der Post.


    -Kraehe