Beiträge von Gabriel

    wenn ihr weit genug runter geht brauchen sie noch 2 Fliegen weniger. Hab so ein paar im Tiefkühlfach ...


    Fazit Futter abzählen und Empfehlungen aus eigener Erfahrung auszusprechen ist ebenso wie falsch wie um jedes Grad zu feilschen.


    Die Tiere fressen bis sie aufhören oder ihr haltet sie auf einem gewissen Niveau. Runterhungern hemmt nur die Entwicklung. Klar sie werden älter, aber man vergleicht hier wie auch mit dem Temperaturen zu schnell mit Warmblütern.

    In Sachen Temperatur hat's drüben im Zimmer schon gute 30C und die Lampen laufen mit der Heizung den ganzen Tag. Nachts geht's dann runter auf 25-26C

    Kannst du ein Foto des Beckens einstellen ? Ich denke da gibt es ein paar Punkte welche man ansprechen sollte.


    Die Heizung würde ich gegen einen Strahler bzw. Röhre passender Wattage tauschen. So hat das Tier nicht nur Temperaturverläufe wie sie es in der Natur gibt sondern auch Licht (lässt sich so auch schöner beobachten und Pflanzen wachsen besser). Etwa 30C als Tagestemperatur sollte man schon anstreben und diese nicht punktuell sondern flächig.


    Denke auch dass das Tier zu feucht irgendwann saß. Lässt sich leider schwer einstellen wenn die Wärme von unten kommt.


    Würde sagen ihr startet nochmal neu. Heißt auch einen passenden Platz fürs Becken suchen ? und eben auch eine Vorstellung des Beckens um Fehler zu beheben

    im passendem Unterforum Krankheiten gab es mal eine vorgefertigte Maske zu ausfüllen. Hab sie dir rausgesucht und hier rein kopiert.



    Art (wissenschaftlicher Name):

    Larvenstadium:

    falls bekannt Geschlecht:

    letzte Häutung:


    Temperatur tags (oben / unten im Terrarium):

    Temperatur nachts:

    Luftfeuchtigkeit tags:

    Luftfeuchtigkeit nachts:


    was wurde zuletzt gefüttert:

    wann wurde zuletzt gefüttert:


    Südamerikanische Mantis ist leider ein dehnbarer Begriff. Rein von der Erläuterung her würde ich auch auf Pilz tippen. Aber das mit der Jahreszeit lässt mich auch vermuten dass das Tier ein Raumtemperatur-Kandidat war oder ?


    Vergleichweise mit Mantiden aber einfacher zu halten fällt mir nichts ein. Phasmiden werden oft als ähnlich "Exotisch" betrachtet, aber auch hier gibt es große Unterschiede was die Haltung betrifft, dazu sind sie in erster Linie auf die verschiedensten Futterpflanzen orientiert.


    Mit Mantiden verhält es sich ähnlich wie einem Hamster als Haustier für Kinder. Nicht das sie keine Knuddeltiere sind (das dürfte bekannt sein), mehr sie leben beide nicht lange. Für den Fall das ihr es nochmal versuchen wollt, vorausgesetzt den Fehler ausgemertzt der gerade besteht, wäre in dem Fall Deroplatys desiccata eine Empfehlung von mir. Sie sind groß, robust, imitieren tote Blätter und werden mit etwas über 2 Jahren Lebenserwartung für Mantiden steinalt.

    gute Frage. Die Amis haben sie ja quasi vor der Haustür und können sich nach Bedarf Nachschub holen. Innerhalb von Amerika ist der Versand auch einfacher als nach Europa.


    Züchter bzw Händler dieser Art online gab es, selbst als sie in Zucht waren, hauptsächlich in den USA. In Europa blieben sie Eintagsfliegen.

    Phyllocrania besitzt keine Spezialisierung. Zuchten lassen sich dauerhaft auch ohne Fliegen ernähren ohne das es Einschränkungen gibt. Das Problem liegt eher am Erkennen der Beute. Phasmiden haben ihr Äußeres zur Tarnung entwickelt und werden selbst bei Bewegung nicht immer erkannt.

    Das "Erlernen" können aber viele Mantiden. Aber als Hauptnahrung wäre es mir auch zu unsicher.

    meist sind in den Dosen aus dem Handel schon viele geschlüpft. Ohne Futter und Platz leben sie nur ein paar Tage und kippen dann alle geschlossen. Also wirklich ergiebig sind sie nicht wenn man nur wenig füttert.

    Ansonsten gilt das selbe wie bei Drosoansetzen. Kalt gestellt entwickeln sie sich schlechter bis garnicht. Irgendwann schimmelt es. Etwa 22C sollte es haben. Es geht aber auch zu warm.


    Was Schimmel auch unterstützt ist eine zusätzliche Wasserzugabe. Da Nährsubstrat ist meist ausreichend gewässert für den Ansatz und bedarf keine Nachwässerung.


    Den Ansatz selbst kannst vergessen. Du kannst zwar versuchen auszusieben und diesen Teil dann in einem Wasserbad zu trennen, aber ich würde mir von nichts versprechen. Zu viel Aufwand zu wenig Ertrag.

    klingt als ob ihnen die Fliegen zu groß seien. Mal mit großen Fruchtfliegen versucht ?


    Bei Phyllocrania stellte Jürgen mal fest das es ein zweischneidiges Schwert ist sie mit anderem als Fliegen und Motten zu füttern. Sie vertragen es natürlich, aber er bemerkte das sie wesentlich weniger Rückhalte hatte sich gegenseitig zu fressen als mit Fliegen gefüttert. Er fütterte damals Heuschrecken und vermutete das es an den ähnlichen Bewegungen lag.

    eine dauernde Störung des Tieres führt zum Verzögern der Häutung und schwächt es immer mehr. Viele kippen entweder vor oder während der Häutung dann weg. Das Runterfallen, wenn aus eigenen Stücken kommend, klingt schon sehr nach zu schwach.


    Hängen lassen und ganz die Ruhe geben. Vielleicht wirds noch was.

    das Bewegen bei der Häutung war ein Fehler. Der Fangapparat ist so ausgehärtet und wird womöglich nicht mehr verwendbar für das Tier sein. Kommt darauf an ob sie ihn noch selbst zu ihrem Kopf ziehen kann.

    Der Absturz selbst könnte aber auch schon genug Schaden verursacht haben. Heißt es liegt im Bereich des Möglichen das sie recht schnell wegkippt.

    abend,


    die Tiere haben schon in Gefangenschaft keine Rückhalte im Bezug auf die Beute, warum sollten sie diese in Natur haben ?

    Es gibt auch keine Unverträglichkeit bei Beutetieren in Form von Heimchen, Schaben und Co.