Drei Fragen eines Anfängers ???

  • Ich habe zum ersten mal eine Gottesanbeterin und das erste mal eine Häutung begleitet. Wärend der Häutung hat sie sich am Fuß verletzt (siehe Foto, grünes Blut) ..mit diesn Fuß tretet sie nicht mehr auf und nutzt in nicht mehr ,obwohl nur ein winzigesn Stück, bzw ein kleiner Teil des Endes dieser "Greifer" fehlt ??? Ich musste ihr bei der Häutung auch mit einer Pinzette helfen, da sie mit dem Ende des Abdomes an der alten Haut hängen blieb ..die Häutung hat gerade mal ca 3Std gedauert ..,jedoch hatte sie keine Kraft sich am Ast festzuhalten und ich musste sie liegend erhärten lassen (falls sie schon ausgehärtet ist?? ..ca. seid 2.50Uhr ist die Häutung beendet gewesen) .. sie hat heute bzw jetzt immer noch nicht genug Kraft und läuft immer nur ein paar Schritte bevor sie wieder mit dem Gesicht auf dem Boden liegt ..sie kann sich auch nicht Kopfüber an meiner Hand festhalten bzw. nur wenn ich meine Hand ruhig halte. ..,jedoch hat sie schon getrunken und und ich habe ihr eine Wachmade durch die mittegeteilt gegeben bzw sie mit der Pinzette gefüttert. Ist das alles soweit normal ..ist das normaler Verhatlen und noch im grünen Bereich??? ...Dann wäre da noch ne Frage: Ich habe sie aus privaten Haushalt bekommen und der Typ wusste nichtmal welche Art und welches Alter sie hat. ..ich tippe auf Membranacea??? ..und zum Alter: anhand des zweiten Fotos kann mir vielleicht jemand sagen wie alt sie ist?? Vorher waren die Flügel noch Schilde/platten ..heute sind die auch noch etwas relativ hart, aber man sieht schon sowas wie "Adern" drauf??


    Bilder bitte immer über den Dateianhang hochladen

  • Hallo,


    Es ist eine Hierodula. Sie ist jetzt subadult.
    Wieso, wann und wo musstest du ihr mit der Pinzette helfen?


    3 Stunden sind viiiieel zu lang für eine Häutung! Überprüf doch bitte mal die Haltungsbedingungen und gib uns ein Bild vom Terrarium!! Und bitte nimm Tiere NIE bei der Häutung raus!!! Das kann sie ihr Leben kosten!! :dead:


    Die Endklaue des Tarsus wird mit der nächsten Häutung wieder nachwachsen, aber bis dahin wird sie den Fuß nicht benutzen.


    Auf dem ersten Bild sieht man den Deckel einer Tupperdose :huh:, ich hoffe mal, dass du sie nicht in einer solchen hältst :nono:




    P.S: Achte doch bitte etwas mehr auf dein Schriftbild! Es fällt einem seeeehr schwer, deinen Beitrag zu lesen...

  • Hey,


    das Tier ist, wie bereits geschrieben wurde, subadult und eine Hierodula. Wie bereits geschrieben ist eine genaue Artterminierung via Bilder oft unmöglich. Die Gattung muss hierbei reichen. Abgesehen davon das derweil auch Arten vertreten sind welche es, rein theoretisch nicht in Zucht gibt ...
    Weiterhin ist das Tier ein Männchen.


    Sie verbleiben nicht nur in den älteren Stadien mit dem Abdomenende noch in der Haut obsinith, sondern bei jedem ;)


    Sie herauszuziehen hat auch die Deformation zu Folge gehabt. Oft können sie aber kurz darauf sich schon an der Gaze festhalten. Härten dann aber etwas schief aus. Der Boden ist natürlich denkbar schlecht. Wenn das Tier in einigen Tagen noch nicht wieder hängen kann wird es auch nicht mehr.


    Nahrung nehmen sie in solch großen Stadien garnicht wenige Stunden nach der Häutung an. Kann schon Tage dauern. Vollständig ist er noch nicht ausgehärtet, aber die Deformation bleibt vorerst.


    Afromantis : was spricht gegen solche Dosen insoweit sie optimiert wurden ?

  • Hallo,


    nemesis09 : Kommt halt auf die Größe drauf an, und auf doppelte Belüftung. Soweit die Boxen komplett Mantidengerecht sind, hab ich ja nichts dagegen einzuwenden.


    Allerdings sah der Deckel relativ klein aus...



    P.S. Wieso muss man eigentlich die Bilder immer über den Dateianhang hochladen?
    Hast aber Glück, dass z.B. Ich keine Ahnung hab, wie man Bilder ohne Dateianhang einfügen sollte :rofl:

  • Würde nichts bringen Luis, würde jeder aus dem Team rausnehmen ;)


    Warum über den Dateianhang hat zwei Gründe. Einerseits sind sie so auf eine Maximale Größe getrimmt und andererseits und weitaus wichtiger, gehen sie so selbst nach Jahren nicht verloren, was bei anderen Links mit der Zeit oftmals passiert.

  • Tut mir sorry Leute ..bin hier ganz neu in dem Forum und das ist relativ unübersichtlich für mich ..ich weiss leider nicht wie das mit dem Dateianhand funktioniert. ..wenn mir das einer erklären kann, sende ich euch neue Fotos ..sie ist nicht mher in der Dose.. habe was ganz tolles kunstuiert ,ein Meisterwerk :-D

  • Nach der letzten Häutung ( vorgestern) ist meine Gottesanbeterin im Subadult. Die Häutung ist leider nicht gut verlaufen, sie ist liegend mit dem Bauch auf dem Boden erhärtet. Jetzt läuft sie schlechter, sie ist dabei immer etwas näher am Boden geduckter, und hat auch nicht immer Halt. Ich habe ein Netz an der Decke, wo sie sich eigendlich gut festhalten können müsste ..zeitweise kann sie es auch, aber ab und an, fällt sie immer mal wieder runter.Kopfüber klappt es nicht so wie es das sollte. Ich habe auch schon oft gesehen, dass sie (manchmal)sich nur mit den hinteren Beinen festhält und die Vorderen Beine, hinter den Fangarmen runterhängen läst, bzw sie nicht zum Halt benutzt. Sie kann sich fortbewegen und ist so eigendlich recht aktiv, aber es ist eben nicht so wie es sein sollte ..so wie ein Baby das seine ersten Schritte macht. Soll ich sie einfrieren? Ich denke mal das es eine Mißbildung gibt, da sie liegend erhärtet ist ..wenn ich sie gut verpflege, könnte dieses Handycap bei der nächsten Häutung dann verschwinden??? Es ist meine erste Gottesanbeterin ..sie liegt mir sehr am Herzen, aber will sie auch nicht leiden lassen ...ich persönlich denke, dass sie soweit ganz gut klar kommt,außer halt das sie ständig fällt, keinen richtigen Halt findet

  • Da er noch nichtmal zwei Tage subadult ist würde ich noch warten und nicht an ihm rumfriemeln. Sollte er sich in einer Woche immer noch nicht hängen können was das Einfrieren als Option denkbar. Ohne das er sich aufhängen kann wird auch keine weitere Häutung mehr hinhauen. Wenn ers hinbekommt und die nächste Häutung gut übersteht sind die Fehler entweder größtenteils oder ganz weg.