Beiträge von Kraehe

    Moin..


    Ja, mit einem längeren Stau bei brennendem Sonnenschein ist das natürlich bitter.


    Uns (bzw. unserem Viehzeug) droht die Hitschlag-Gefahr nun zugegeben nicht. Wir hätten 2 Optionen zum fahren, die Beide nicht so übel sind. Entweder das Auto von Fichte (ein Kleintransporter, dessen Ladefläche vom Fahrerraum getrennt und relativ gut isoliert ist), oder mein Auto (ein nagelneuer Flitzer, ich habn grad Anfang des Monats bekommen 8) mit absolut geiler Klima - der hat uns auch schon gut nach Hamm und zurück befördert, ohne dass uns irgendwer der Hitze halber umgefallen wär).


    Wobei es vermutlich nebst den erwarteten Tschechen weniger ausländische Aussteller in Augsburg geben wird, könnt ich mir vorstellen.


    Zum Einen weil die Börse extrem kurzfristig beworben wurde (grad mal 4 Wochen vor Termin hab ich die ersten Postings davon gesehn), zum Anderen weil Augsburg auch vor 10 Jahren schon nicht so die berauschend riesige Börse war :pardon:


    -Kraehe

    Moin...


    Da die Veranstalter leider nicht auf Besucher- oder Ausstelleranfragen antworten, werden wir nicht hinfahren und stattdessen die wohlverdiente Sommerpause genießen.



    Einerseits schade, da man rausliest dass 1-2 Forenmitglieder hinfahren und man die sicher auch gerne getroffen hätte. Andererseits hat Filvy völlig Recht dass das Meiste ab 13 Uhr eh vorbei ist, und wir haben trotzdem nicht zu verachtende 4 Stunden Fahrtzeit in einfacher Strecke zu bewältigen.

    5 vermutlich umsatzschwache/umsatzlose Stunden rumstehen sind da einfach nicht besonders attraktiv, wenn man dabei längst wieder auf der Straße sein könnte.




    Ums ein wenig zu verdeutlichen:

    Bei einem 8-stündigen Börsentag ergibt das mit An- und Abfahrt ca. 16 Stunden, die wir unterwegs wären.


    In den 16 Stunden haben wir aber weder geduscht, gegessen, irgendwas ins/aus dem Auto geräumt (unsere Tiere übernachten nicht im Auto.) oder Stand auf-/abgebaut... Geschweige denn irgendwelche Behinderungen auf der Straße oder Pipipausen eingeplant.


    Wir planen also in der Früh Zeit zum Standaufbau (und natürlich selber gucken) ein +1 Std., etwas Pufferzeit falls es Stau gibt oder irgendwer hundert Mal pinkeln muss (guckt nicht mich an - und wenn das nicht passiert, ists extra Glotzi-Zeit) +1 Std., aufstehen und Auto beladen müssen wir auch noch, +1Std., sowie retour nach Hause Auto beladen nach der Börse und Auto ausräumen zu Hause, zusammen mind. +1 Std.


    In Summe kämen wir also eher auf sowas um die 20+ Stunden, bis wir wieder daheim, und die Tiere wieder verstaut sind.


    Wär die Börse nur bis 14 Uhr anberaumt (oder vielleicht noch 15 Uhr) wär das vielleicht was Anderes. Bis da hin machts noch Spaß.

    Alles danach ist nur noch Ausstellerquälerei.


    Sorry :pardon: vielleicht nächstes Mal.


    -Kraehe

    Moin...


    Erfahrungsgemäß kommen solche Anfragen meistens dann, wenn da 'ne rülpsende Grille mit fettem Bauch im Becken hockt und die Mantide verschwunden ist ;-) Mit Futtertieren wird oftmals ja relativ stiefmütterlich umgegangen, frisch aus der Zoohandlung neigen die schon dazu, sich einfach zu wehren statt sich brav fressen zu lassen.


    -Kraehe

    Moin..


    Das Phänomen in Hamm war eher, dass auf die Frage nach "Art Sowieso" gar kein Interesse dran herrschte, irgendwas Anderes zu sehen.

    Gewohnheitshalber ists eher so dass die Leute durchaus zuhören wenn man ihnen eine andere Art vorschlägt - in Hamm gingen sie alle schulterzuckend weiter, vermutlich weils so viel Konkurrenz gab und jeder dachte, das Gesuchte anderswo zu finden.

    Hierodula warn nur ein Beispiel, das Fichte UND mir aufgefallen ist da gabs durchaus noch andere Arten bei denen es ähnlich lief.


    Ob sie bei großen Händlern/Shops oder Privatleuten kaufen ist den meisten Haltern aber egal. Sie kaufen da, wo's die Art/en gibt die sie wollen. Wenn einer meinetwegen nach 3 Arten sucht, und ein Shop/Händler hat alle 3 dabei, werden sie da direkt aus einer Hand mitgenommen anstatt bei 3 anderen Ständen zusammen gesucht. Leider war halt die Konkurrenz an größeren/großen Händlern einfach sehr groß, aber das wirds in Hamm vermutlich immer sein (wobei die "ganz Großen" offensichtlich kein Interesse hatten an andere Aussteller zu verkaufen, aber das führt zu weit :P ).


    Für die kleinen Händler/Privatleute ists schon schade, aber man muss auch immer die andere Seite des Tisches sehen. Aus Besuchersicht hab ich Hamm nämlich als extrem unübersichtlich und extrastressig erlebt.


    Man hat teilweise kaum eine Chance näher an die Tische zu kommen, da entweder eine solche Menschentraube vorm Tisch steht dass einfach kein Durchkommen herrscht, oder man von den anderen Besuchern einfach weitergeschoben wird. Kommt man doch mal hin steht man wie in einer Sardinendose, Schulter an Schulter mit Fremden.

    Laut Hörensagen gingen während der Börse wohl auch mehrere tausende Euro "verloren", und im Vorfeld gabs Veranstalterseitig mehrmals die Warnung gut auf seine Kohlen aufzupassen, da auf der Veranstaltung (wie einfach überall, wo so viele Menschen auf engem Raum sind) viele Taschendiebe unterwegs sind - da will man das Börserl auch einfach nicht öfter rauskramen, als es sein muss.


    Ich hab den Stand deiner Freundin gesehen, er war echt liebevoll hergerichtet, ist aber aus denselben Gründen wie wir leider relativ wenig aufgefallen:

    Die Dosen warn alle einheitlich hoch (die bunte Gaze hat da leider wenig gerettet, auch wenn das echt süß aussah), das Banner war vorne am Tisch befestigt (unter Hüfthöhe -> viele Besucher, viele Beine vorm Banner), und von oben sah man im Vorbeigehen schlecht bis gar nicht in die Dosen rein. Dazu kommt die "alles muss verpackt bleiben"-Regel, tadaa...


    Im Gegensatz dazu hatten die größeren Händler (Kerf und Co) eben einfach Banner oberhalb Kopfhöhe mit ein paar plakativen Bildern, einen Aufbau der einen klaren Blick in mehrere Dosen zugelassen hat und - ja - teilweise einfach mehr gemietete Tischfläche, ergo mehr Meter wo Leute stehen bleiben konnten. :pardon:

    Ob auf dem Banner oberhalb dem 6m-Tisch dann "Kerf", "Mantidenzimmer" oder "Siegfrieds Hobbyzucht" steht ist den Leuten aber egal.


    -Kraehe

    Moin..


    Ja ist möglich. Grillen leben auch räuberisch, daher nur unter Aufsicht verfüttern und wieder aus dem Becken holen wenn sie nicht gleich gefressen werden.


    -Kraehe


    PS: Heimchen sind auch Grillen ;)

    Moin..


    Danke ^^

    5 Sekunden gelungenes Video - dafür hab ich auch 8 Videos, in denen sie der Fliege nur zuschaut :rofl:


    Die dicke Lady hat schon 2 Ootheken (glaub ich) geschäumt und legt hoffentlich noch ein paar mehr ;) sie ist verpaart.


    -Kraehe

    Moin..


    Genau, mit dem Styro wird die Wärme bestmöglich nach oben geleitet.


    Nein, bis auf Haania und Metallyticus sitzen unsere Mantiden in Einzelhaft.


    In den benannten großen Becken haben wir ('ne Vogelspinne und Phasmiden, die nicht extra beheizt werden, und) Wirbeltiere.


    -Kraehe

    Moin..


    So spannend ist das nicht.


    Wir haben ein Regalsystem, auf dem unsere Terrarien und Aufzuchtboxen stehen.

    Die Aufzuchtboxen darin stehen auf einem "Unterbau" aus Styrodur mit Heizmatten, von obendrüber gibts Licht aus LED-Stripes.


    Unsere (großen) Terrarien werden aber ganz normal via Lampen (zu-)geheizt.


    Da das aber durch die Bank größere Becken sind die mit irgendwas zwischen 50 und 100Watt betrieben werden, hätte die Auskunft welche Lampen wir haben bezüglich Mantidenbecken auch nix gebracht.

    Außer die Mantiden sitzen in 'nem (mindestens) 50x50x80cm-Terrarium und das Becken wiederum stünde in einem Raum mit einer Grundtemperatur von so 25-26°C ;)


    -Kraehe

    Moin..


    Meinst, weil die so rot-schwarz sind?


    Das ist (vermutlich) eine Ameisen-Mimese, das machen viele Insekten und sogar manche Spinnen. Die wird in L2-L3 wieder abgelegt, ab dann beginnen die Tiere ihre Adultfarben auszubilden - man kennt das von z.B. Hymenopus.


    Wieso die Tiere diese Mimese tragen ist nicht ganz bekannt, die Vermutung lautet jedoch je nach Herkunft darauf dass:

    a) die Tiere sich einen Teil ihres Lebens zwischen Ameisen aufhalten, und die Mimese darauf abzielt dass die Nymphen durch Färbung (und Pheromonabgabe) zwischen ihnen einfach nicht auffallen und somit nicht von den Ameisen getötet werden, sowie

    b) die Tiere sich durch Färbung und Verhalten zwischen den Ameisen verstecken, somit den Gruppenschutz der Ameisen auszunutzen damit sie vor größeren Fressfeinden (z.B. Vögel) sicher sind.


    Wenn dazu mehr Diskussion gewünscht ist, wär das aber ein eigenes Thema wert ;)


    -Kraehe

    Moin...


    Ein fehlendes Auge ist zwar ärgerlich aber für Mantiden in Gefangenschaft höchstens ein optischer Mangel.


    In freier Wildbahn wäre sie dadurch benachteiligt.

    Im Terrarium würde ihr das Futter - sollte sie nun ein so dusseliger Jäger werden, dass sie solo nicht mehr klar käme - aber auch via Pinzette gereicht werden.


    Sollte sie sich durch die Verletzung jedoch einen Pilz eingefangen haben oder Ähnliches (sprich, wenn die dunkle Stelle sich weiter ausbreitet), könnte das Ganze leider auch tödlich enden.


    Nachdem das Tier schon adult ist, ist die RLF nicht mehr ganz so wichtig - halt sie also ruhig etwas trockener und wärmer, und sorg dafür dass sie regelmäßig etwas trinken kann. Das erhöht die Chancen dass sie sich gegen einen eventuellen Pilz wehren kann enorm.

    Versprechen kann man aber leider nix.


    -Kraehe

    Moin...


    Der Aufbau im Terrarium sieht ganz gut aus, da seh ich keine Fehler.


    Aber meine Zustimmung hierbei an Fichte und Phasmi; es wirkt dann doch als würdest Du mit dem Nebler zu viel Feuchtigkeit ins Becken einbringen.


    Auch wenn die Werte aus Haltungsberichten idR richtig sind, darf man sich nicht zu viel auf reines Nummernlesen versteifen. Feuchtigkeit im Terrarium ist was ganz Anderes als die relative Luftfeuchte - ich hab schon Becken gesehen in denen das Wasser an den Scheiben runterlief, und das Hygrometer zeigte trotzdem nur Werte von 70% RLF an.


    Bei so großen und schön bepflanzten Becken hab ich normalerweise 1x die Woche gegossen und vielleicht 2x gesprüht. Wenn die RLF tagsüber auf 55% absackt ist das, mit lebender Bepflanzung, nicht so ganz dramatisch - Nachts steigt sie eh wieder auf 80%+.


    -Kraehe

    Moin..


    Gibts Beides.


    Ich hatte z.B. gestern als ja trotzdem selber Besucher keine fixe Kaufabsicht - mehr so wenn ich was seh nehm ich was mit und wenn nicht, dann halt nicht. Ich war gucken, hätte sogar was gesehen aber das Eine war mir dann doch zu teuer und das Andere gabs nur noch als Männer wo man zum selber ziehen doch auch Frauen braucht - also nahm ich nix mit.


    Fichte dagegen wusste dass es Psychomantis gibt, er wollte sie und hat sie ganz gezielt gekauft.


    Je nach "Größenordnung" sind viele Einkäufe aber auch gezielt oder sogar vorab vereinbart. Einen Waran für 2k€ kauft z.B. kaum einer spontan ;) die spontanen Zusatzkäufe passieren eher bei Wirbellosen, 'ne versaute Mantide tut trotzdem "weniger weh", sei es nun emotional oder im Geldbeutel betrachtet.


    Dazu kommt natürlich noch die Nähe. Je kürzer die Anreise, desto eher kommen auch "szenefremde" Leute einfach mal gucken. Je länger die Anreise, desto eher sind Einkäufe fix geplant oder vorbestellt (und desto ungewöhnlicher werden "Freizeitgucker").

    Wenn Du nur ne halbe Stunde Anfahrt hast ist das wie ein Zoobesuch mit Kaufoption :p wenn Du 7 Stunden hinfährst willst Du sicher nicht mit leeren Händen heim. Logo, oder?


    -Kraehe

    Moin..


    Das fitteste Futter ist immer gut Umsorgtes, am Allerbesten sogar selbst gezogen - wobei eine eigene Zucht für Einzeltiere keinen Sinn macht. Wenn die Futtertiere gut umsorgt werden machts aber auch keinen Unterschied ob Du Schaben oder Heuschrecken verfütterst - Beides ist super Mantidenfutter.


    Heuschrecken vertragen aber stehende Luft z.B. einfach sehr schlecht. Möglicherweise ginge es ihnen besser, wenn die bei Dir wir auch bei Phasmi in einem Terrarium oder einem Flexarium leben würden (wie gut die erwähnte Box belüftet ist erkenn ich aus deiner Beschreibung leider nicht).

    Etwas hochwertigeres Futter wäre ggf auch von Vorteil. Heuschrecken kann man auch super mit Laub (Eiche, Buche, Obstbaum, Himbeer, Brombeer....) füttern, und gelegentlich etwas Gemüse wie Karotten oder Zucchini dazu. Gurke ist auch ok, aber halt nicht als Alleinfutter.


    Bezüglich Feuchtigkeit im Becken stimm ich Phasmi zu, da könnt man besser Tipps geben wenn Du das Becken mal herzeigst ;)


    -Kraehe

    Moin..


    Du lachst ;)


    Auf Börsen mit weniger strengen Regeln haben wir Beide idR eine größere Phasmide auf der Hand. Und weil sie nunmal nicht angeleint sind klettern sie auch rum - dabei auch übers Gesicht aufn Kopf hoch ^^


    Das Einzige was daran nicht lustig ist, ist es, wenn einem das Tier dann ins Auge tritt. :crazy:


    Abgesehen davon macht das Rumhantieren mit den süßen Kleinen den Tag sehr kurzweilig, und es entstehen bedeutend mehr Gespräche weil Viehzeug auf der Hand (oder im Gesicht) einfach mehr auffällt als Viehzeug in 'ner Dose.


    -Kraehe

    Moin...


    Ja, irgendwie wars mega merkwürdig:


    Wir haben keine einzige Hierodula verkauft.

    Alle Besucher waren komplett auf H.membranacea eingeschossen, von anderen Ständen hörte man dass nicht mal H.majuscula gingen.

    Kannste nix machen, aber so eine kollektive Verbohrtheit hab ich noch nie erlebt.


    Der Rest war glaub ich auch, dass wir von praktisch allen Arten Konkurrenz hatten. Ich glaub die einzige Art die außer uns wirklich keiner hatte warn Calvisia (unsere gelben Phasmiden) - von denen haben wir auch nur 1 subadultes Paar wieder mit heim genommen. Alles Andere war, zumindest selbe Gattung, auch auf irgendeinem anderen Tisch. Wo wir bei den meisten Börsen also quasi die bunten Hunde sind, haben wir uns in Hamm recht ebenbürtig eingeordnet und sind nicht wirklich aufgefallen 🤷‍♀️ das sind wir auch nicht gewohnt.


    Schade war/ist halt dass man das Viehzeug nicht außerhalb der Dosen herzeigen darf, während der Messe muss alles eingepackt bleiben. Den ganzen Tag ohne irgendwelches Viehzeug im Gesicht am Fleck stehen ist langweilig :pardon:


    Und ja, die zweite Übernachtung war im Nachgang nett aber nicht weiter nötig, war jedoch auf meinem Mist gewachsen. Nächstes Mal fahren wir am Börsentag heim.


    Was sich bewährt hat war das Hörbuch für die Fahrt.


    -Kraehe

    Moin..


    Och nö, tut mir Leid.


    Ich seh da aber erstmal keine groben Fehler muss ich zugeben.


    Wenn das Tier schon seit einer Weile immer mal wieder gekotzt hat, war nur einfach "irgendwas". Das "was" ist dann leider die Preisfrage.


    Die Temperaturen haben jedenfalls gepasst.


    Möglicherweise warn die Heuschrecken "mit-schuld" - Gurke ist im Endeffekt z.b. nur knuspriges Wasser und mit der Kleie als Einstreu konnten sie bei mir nie was anfangen, wobei Beides bei Anderen laut Berichten super klappt. Unfittes Futter wirkt sich bei Mantiden nur leider oft direkt auf das gefütterte Tier aus.


    Da die Kotzerei kurz nach Inbetriebnahme des Schallverneblers angefangen hat würde ich den evtl ebenfalls in Mitverdacht setzen.


    Die Alleinschuld hat aber Beides vermutlich nicht gehabt.


    Manche Tiere sterben aber, auch ohne dass man als Halter viel falsch gemacht hat, einfach jung. 🤷‍♀️


    Ich würd die gebotenen Parameter und die Belüftung noch mal prüfen. Zur Sicherheit beim nächsten Tier drauf achten nur wirklich vitales Futter anzubieten.

    Und falls Dir wieder eine Mantide kotzt, Tenperaturen ein wenig hochdrehen um den Kreislauf des Tiers anzukurbeln...manchmal erholen sie sich dann davon.


    -Kraehe

    Moin...


    Wie werden die Heuschrecken gehalten und in welchem Zustand/wie fit waren die als sie verfüttert wurden?


    Seit wann ist der Ultraschall-Nebler im Einsatz?


    Sind die Parameter tagsüber eher bei den 26°C und nur wenns heiß ist höher oder hast du regelmäßig (täglich) die 30°C im Becken?


    Für Alterserscheinungen ist mir das Tier zu jung.


    -Kraehe