Beiträge von Seek

    Hi.

    Wir haben letztes Jahr Tiere vom gleichen Fundort mitgebracht. Dem nach könnte die Nummer fortgeführt werden.


    Liebe Grüße

    Hi.

    Ich habe die Thailand Tiere eine Weile gezüchtet. Es handelt sich um Statilia maculata.

    Die Art ist recht anspruchslos und lässt sich gut vermehren. Temperaturen von 26-30°C am Tag sind optimal, nachts etwas kühler. Was die Luftfeuchtigkeit angeht, da scheinen die Tiere recht unempfindlich zu sein. Da die Art im Habitat auch auf Wiesen ähnlichem Terrain zu finden ist, kommen Larven wie auch Adulti ohne Probleme mit etwas trockenerem Klima klar, als man erwartet.

    Was interessiert dich noch?


    Anbei noch ein Foto von einem adulten Weibchen in Drohstellung.


    Beste Grüße, Nico

    Hi.


    Wir werden zwar höchst wahrscheinlich Freitag Abend noch mit Beschriften zutun haben, aber essen müssen wir ja sowieso. Und ein wenig Spaß soll ja auch dabei bleiben. Also ja 😉


    Liebe Grüße, Nico

    Hi.


    Wie Regina schon sagte, haben wir auch wieder einen Stand. Wie immer Zelt 2 Reihe 3.

    Folgende Arten werden wir dabei haben:

    Amorphoscelis annulicornis

    Creobroter urbanus

    Deroplatys trigonodera

    Epaphrodita musarum

    Ephestiasula rogenhoferi

    Euchomenella moluccarum

    Gimantis sp. 'Thailand'

    Haania orlovi

    Hymenopus coronatus

    Idolomantis diabolica

    Metallyticus splendidus

    Parablepharis kuhlii asiatica

    Solygia sulcatifrons

    Statilia maculata

    Theopompa servillei


    Zudem wird Marius mit einigen weiteren Arten mit an unserem Stand sein.


    Bis Samstag


    Beste Grüße, Nico

    Hi


    Andrea weiß wie man Spannung aufbaut.

    "2 geniale Arten", jetzt will ich die Liste erst sehen, wenn sie vollständig ist :search:


    Marius hat auch wieder einen Stand. Dieses Mal sind echt verdammt viele Arten vertreten. Jeder der nicht kommt, ist selbst schuld :grumble:


    Schönen Abend,

    Nico

    Hi.


    Das ist mal interessant.

    Ich hatte schon bei Männchen von diversen Arten ausgestülpte Genitalien. Diese Männchen waren bisher für die Zucht immer unbrauchbar. Allerdings hatten diese Tiere sont keine Auffälligkeiten.

    Dein Tier sieht aber doch sehr besonders aus.

    Ein solch ein massiges Abdomen und die Form der Flügel kenne ich sonst nur von Weibchen dieser Art.

    Das sieht tatsächlich etwas sehr nach Gynander aus.


    Vielleicht kann Atlantis-Mantis dazu mehr sagen?




    Grüße, Nico

    Hi.


    Wie Regina schon erwähnte werden wir auch wieder einen Stand haben.

    Seit heute sind auch die Tischnummern raus. Wir stehen wieder, wie im Frühjahr, im Zelt 2, Reihe 3.

    Leider hat es wieder nicht geklappt einen gemeinsamen Stand zu bekommen. Das kann doch nicht so schwer sein. Naja...vielleicht ist es auch ganz gut so, da sich bei uns wohl doch die ein oder andere Art überschneiden wird.

    Ich bin gespannt wer dieses Mal alles anzutreffen sein wird.


    Beste Grüße, Nico

    Hi.


    Zimmerhaltung ist und bleibt eben nicht optimal für Mantiden. Die Tiere bekommen dabei so gut wie nie das Klima, welches sie eigentlich benötigen. Die Temperatur ist dabei momentan wohl weniger das Problem, wohl aber die Luftfeuchtigkeit, bei dieser anhaltenden Trockenheit.

    Auch das könnte eine mögliche Ursache für das verfrühte Ableben des Tieres sein.


    Grüße, Nico

    Hi

    Bei den anderen Dreien sollte diese eher glatt ausfallen und Versteckmlglichkeiten aus Korkstücken haben


    Stimmt nicht ganz. Von den hier aufgeführten Arten benötigt lediglich Metallyticus violaceus Versteckmöglichkeiten. Humbertiella und Theopompa bevorzugen eher glatte, dicke Stämme. Sie verstecken sich nicht direkt, sondern laufen bei einer erkannten Bedrohung auf die gegenüber gelegene Seite des Stammes.


    Grüße, Nico

    Hi

    Ich gebe zu die Welt des Internets ist da etwas eingeschränkt, aber keiner von uns will dich ich gegen die Wand stellen.

    ..doch...jetzte schon, denn:

    Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass die Temperatur nicht sehr ausschlaggebend ist. Viel wichtiger ist die Ausstattung des Terrariums und der Standort.

    ...↑ das ist Blödsinn.


    Idolomantis diabolica reagieren in den meisten Fällen extrem empfindlich, wenn das Klima nicht passt.

    Ich weiß nicht, welche Arten du in den letzten 8 Jahren erfolgreich und ohne, dass je ein Tier gestorben ist (bestimmt nervig, wenn nie ein Terrarium frei wird), gehalten hast. Viele Arten "verzeihen" diese Schwankungen. Idolomantis aber eben nicht! Ich züchte die Art seit 6 Generationen erfolgreich, und denke, ich kenne die Art mittlerweile ziemlich gut.


    Am Ende möchte ich mich noch für meine "oberlehrhaft" formulierten Tipps entschuldigen, und bin damit an dieser Stelle raus.


    Grüße

    Damit sind die Temperaturen leider auch nicht optimal. Zwar kann man die Tiere bei etwa 30°C halten, aber viel kälter darf es nicht werden. Ein paar Grad mehr wären sogar zu empfehlen.

    Über die Wintermonate werden die Tiere nicht überleben.


    Hast du dich vorher informiert?

    Hallo Nico,


    das Terrarium steht im Wintergarten. Also natürliche Beleuchtung. Die Gaze ist aus Aluminum und ist sehr feinmaschig. https://www.amazon.com/Exo-Ter…%2Bterra%2Bterrarium&th=1

    Hi.


    Metallgaze ist leider gänzlich ungeeignet für die Art. Idolomantis diabolica gehört zur Familie der Empusidae.

    Tiere dieser Familie besitzen sehr feine und empfindliche Tarsen, welche an Metallgaze schnell Verletzungen davontragen.


    Welche Temperaturen erreichst du im Wintergarten?

    Ich könnte mir vorstellen im Sommer wirds da drin zu warm und im Winter zu kalt.


    Grüße

    Hi.

    Die Einrichtung ist nicht optimal. Lieber feines, gut verzweigtes Gestrüpp nehmen.


    Ich kenne die Gaze zwar nicht, aus dem das Ding besteht, aber die könnte im schlimmsten Fall auch Probleme machen. Wenn die Gaze zu grobmaschig ist, können die Tiere beim Futterfang mit den Fangbeinen darin hängen bleiben.


    Wie beleuchtet du um die passenden Parameter zu erreichen?


    Grüße, Nico

    Hi.

    Tja, grundsätzlich kann man sagen, in ein Regenwald Becken passt generell erstmal alles, was im Regenwald beheimatet ist. Aber Regenwald ist eben nicht gleich Regenwald.


    Einen Schritt weiter gedacht, kommt es darauf an, welche Werte in dem Becken erreicht werden sollen (da gibt es zwischen Hochland und Tiefland schon Unterschiede), Strukturierung des Beckens und nicht zuletzt die Größe (ist eine Gruppenhaltung angestrebt oder nicht).


    Grüße, Nico