Beiträge von reCAPTCHA

    Ich hatte das Problem selber bei einer Hierodula und bei meinen Acontista Multicolor.

    Die Mantiden wurden jedoch nur mit Fruchtfliegen und Wüstenheuschrecken (diese wurden in einer Faunabox mit Haferflocken-/Gemüse aufgezogen) gefüttert.


    Scheint wohl ein Infekt-/ und oder das Futter zu sein, wobei auch schlechte Haltung ein großer Faktor sein kann.

    cawi Man muss dazu sagen das viele "Krabben" als Vampirkrabben gelten, obwohl sie teils aus verschiedenen Regionen/Habitaten kommen. Deswegen sind die meisten Angaben mit Vorsicht zu genießen. Für 5 - 10 Tiere wird aber oft eine Aqua-Größe von 60x30x30 angegeben. Für 2 - 3 Tierchen reicht dann auch ein 30x30x30 Cube oder eben ne große "Dose", solange das Klima stimmt und genug "Versteckmöglichkeiten" gegeben sind. Kann ja mal ein wenig was zu den Krabbis schreiben, wenn alles glatt läuft :)


    Grüße

    cawi Also der Carapax (Rückenschild/Panzer) wird ca. 2.5cm groß. Mit Beinen eventuell ne Spannweite von 4 cm? Sollen ziemlich soziale Tiere sein, welche relativ flink sind und gut klettern können.


    Da mein Terrarium leider nicht rechtzeitig fertig wird (dank der Rückwand) habe ich mir noch ne 40 - Liter Dose zugelegt mit größerer Grundfläche. Diese wurde mit ca. 10cm Torf aufgefüllt (Humus wird noch unter gemischt). Zusätzlich wurde dann ordentlich gemulcht. Als Bepflanzung habe ich momentan einen großen Farn der Gattung ??Adiantum??(Am Rhizomen aufgeteilt und im Behälter verteilt), sowie eine Tillandsia (wurde von meiner Spinne nur zugemüllt :D). Dann noch paar Korkstücke sowie einen kleinen Untertopf mit Wasser drin.


    Jetzt muss ich nur noch schauen das nichts abschimmelt, ich paar emerse Wasserpflanzen und ein paar weiße Asseln/Springtails bekomme :D


    Grüße

    Hallo Leute,

    erstmal Danke für die ganzen Antworten!!


    @cawi Becken müssen nicht zwangsläufig belüftet sein, da die Krabben eben viel LF brauchen. Wenn überhaupt dann nur damit die Scheiben nicht die ganze Zeit beschlagen sind :D. Pflanzen werden soweit ich das jetzt auch gelesen habe gerne gefressen (solange nicht giftig).


    easline & keule Kann ich die Wasserpflanzen dann einfach in das Substrat stecken, oder muss ich diese noch auf das "emerse" Leben vorbereiten?

    Welches Substrat wird dafür benötig? Hatte als Bodensubstrat an eine Mischung aus Torf/Kokoshumus/Laub und Blähton gedacht.


    Habe als grobe Bepflanzung jetzt einen buschigen Farn sowie zwei Bromelien an Land gezogen. Den Rest würde ich dann wohl mit Wasserpflanzen machen, falls der Aufwand nicht zu groß sein sollte.


    Vielen Dank und Grüße,

    Im Prinzip ist es ja Wurst welches Material du für den Bau benutzt. Soll ja auch mit Styropor möglich sein. Musst im Endeffekt ja nur schauen, dass du dein Terrarium dicht bekommst falls es später als Feucht/Regenwald Terrarium fungieren soll.


    Wie du aber welches Material behandeln musst/sollst, erfordert ein wenig Google Arbeit.


    Bin kein Experte, wollte dir nur mal eine Richtig zeigen :)

    Hallo erstmal danke für die bisherigen Antworten.


    @cawi Das Terrarium dient als Übergangsterrarium für ein Paar Geosesarma Spec. (Vampirkrabben). Diese benötigen eine LF von mind. 80%.


    @ChrischiO Vielen Dank für deinen Beitrag, aber das es alle Arten von Hölzern gibt ist mir auch bewusst. Die Frage hatte sich eher darauf bezogen, welche Arten von Hölzern gut der Luftfeuchtigkeit standhalten ohne sofort zu schimmeln/faulen. Bambus ist eine gute Idee, leider für Krabben nicht so praktisch.


    Von einer Beregnungsanlage war nie die Rede, dementsprechend werde ich mir auch keine anschaffen/bauen.

    Evtl. habt Ihr ja noch Ideen welche Pflanzen in solch einem Klima gut wachsen :)?


    Vielen Dank !

    Hallo liebes Forum,


    ich bin momentan dabei ein 30x30x30 Terrarium als Feuchtterarium/Regenwaldterrarium einzurichten und brauche mal ein paar Tipps von den Experten. (In diesem Terra sollen später 24°C herrschen, bei einer LF von 80%-100%).


    - Welche Pflanzen kann man bei solchen Bedingungen halten (Interessant wären dabei "Luftwurzler")?

    - Welchen Bodengrund nimmt man bei solchen Terrarien ? Benutze in meinen anderen Terrarien Tonkugeln als Drainageschicht und Kokoshumus als "Bodengrund".

    - Wie sieht es mit der Nährstoffversorgung der Pflanzen aus , düngen wird ja nicht unbedingt erlaubt sein ?

    - Sollte man weiße Asseln/Springschwänze hinzufügen, damit nicht alles abschimmelt?

    - Welche Hölzer können solch einer LF/Nässe standhalten, ohne abzuschimmeln? Im Zoofachgeschäft gibt es zwar diverse Hölzer/Kork, welche jedoch extrem teuer sind.


    Wäre super wenn mir jemand ein paar Tipps und Anregungen geben könnte.


    Vielen Dank und liebe Grüße!

    Hallo,


    gibt es auch Angaben zu den verfütterten Spinnen und das Größenverhältnis von Mantis zu Spinne?

    Kleine Arten der Wolfsspinne gegen eine Rhombodera basalis stelle ich mir nicht wirklich "gefährlich" vor.


    Wenn man aber anfängt Krabbenspinnen, Speispinnen oder Kreuzspinnen zu verfüttern sollte man sich wirklich um das Wohl seiner Mantis gedanken machen.


    Just my 2 Cents

    Hallo,


    danke für eure Antwort!


    ello Meinst du mit der geringen Schlupfrate jetzt bei Jungfernzeugung oder bei der steigenden Anzahl der Ootheken?


    Habe meine Oothek jetzt ein wenig anders befestigt. Ich habe dabei den Zipfel der Oothek (das Stück was überhängt, wenn die Mantide ihr Hinterleib weg zieht) einfach mit zwei Zahnstochern auf einem Stück Styropor "eingeklemmt" und auf der gegenüberliegenden Seite die Zahnstocher nochmals befestigt. Das ganze Konstrukt wurde dann in der Dose an einen kleinen Ast gehängt. Somit baumelt die Oothek jetzt kopfüber mit genug Platz nach unten.


    Der Sekundenkleber war mir dann doch ne Nummer zu "dampfig"


    Grüße,

    Hallo Fabian,


    danke für die Antwort :), hätte gleich noch eine Frage:


    1) Habe die Oothek heute aus meinem Terra genommen und möchte sie jetzt in meinen "Inkubationsbecher" überführen. Kann ich die Oothek auch mit einem tropfen Sekundenkleber am Deckel festkleben? Hätte sonst nichts zum befestigen da ._.


    Grüße

    Hallo Leute,


    habe momentan 2 Weibliche und 2 Männliche Miomantis Paykulli.

    Eines der Weibchen hat jetzt aber schon vor der eigentlichen Verpaarung angefangen eine Oothek zu legen.


    1) Wenn ich das Weibchen am Wochenende verpaare, kann ich dann davon ausgehen das alle Ootheken danach befruchtet sind?

    2) Macht es Sinn unbefruchtete Ootheken schlüpfen zu lassen? Ich weiß war das diese Art Parthenogenese drauf hat und dann nur "Klone" der Mutter schlüpfen werden, aber sind diese genauso Fit und züchtbar wie "normale" Mantiden?


    Vielen Dank und Grüße

    Hallo Ihr beiden,


    cawi


    Die Hierodula ist nicht "eingegangen", diese sitzt immer noch in Ihrem Terra und macht Hierodula Dinge.

    Ich weiß das es aus meiner momentanen Position nicht glaubwürdig klingt, jedoch hatte ich mit Fauna/Droso Dosen bis jetzt bei Miomantis Paykulli, Phyllocrania paradoxa und eben Hierodula Membranacea keine Probleme. Ab einer gewissen Größe kommen natürlich alle Mantiden in ein geeignetes Terra, jedoch habe ich von den besagten Faunaboxen so viele, dass es sich anbietet dort die Nymphen zu halten.


    Seek


    Ja du verstehst es richtig. Zumal man zu dieser Art auch nicht gerade viel Infos findet und wenn dann gibt es auch keine großen Abweichungen zu meinen Haltungsparametern - weswegen ich da zuversichtlich war.


    Grüße,

    Hallo,


    ist zwar lange her, aber evtl. Interessiert es ja noch jemand. Mittlerweile sind alle Nymphen gestorben. Zuerst hatten die Kleinen braune Flüssigkeit erbrochen und sind auch spätere daran verendet - Nach jedem Vorfall wurden alle Behälter gereinigt bzw. die Tiere umgesetzt. Habe dann auch mal weniger gesprüht und ein zwei Tage nichts gefüttert, jedoch ohne Erfolg. Futter waren wie schon erwähnt Drosos aus eigener Zucht.


    Haltung

    Gehalten wurden die Tiere bei 30° und 70% Luftfeuchtigkeit mit Toleranzen von +/- 2° bzw. 10% Luftfeuchtigkeit .

    Zuchtbehälter waren nach der L3 Häutung LxBxH (15cm, 8cm, 10cm) große Faunaboxen. Da die Deckel dieser Boxen ziemlich große Schlitze haben, wurden diese noch mit einem Damenstrumpf überzogen. Als Bodengrund zwei Lagen Zewa und als Klettermöglichkeit kleine Äste.


    Ähnliches Verhalten wurde mir auch nochmal vom Züchter bestätigt - ob das jetzt aber normal ist wage ich zu bezweifeln. Haltungsparameter wurden ebenfalls von diesem abgesegnet. Falls noch jemand eine Idee hat was dieses ominöse Erbrechen für Gründe haben kann (außer villt. schlechtes Essen oder zu hohe Luftfeuchtigkeit), bitte bescheid geben.


    Grüße,

    Dienstag 28.02.2017


    21:12 Uhr: Am Ende haben es jetzt nur noch 2 geschafft. Diese erfreuen sich jedoch bester Gesundheit und haben sich jetzt auch schon zu L3 gehäutet. Halte Sie mittlerweile zu zweit in einer kleinen Faunabox mit kleinen Ästchen und Zewa als Untergrund.


    Temperatur wie immer 30°C. Trotz all den Verlusten hat sich meine Hierodula (wahrscheinlich nur wegen dem digitalen Thermometer) zum adulten Tier gehäutet und wird nun Ihre letzten Wochen/Monate in einem frisch bepflanzten Terrarium leben.


    :-|