Beiträge von Filvy

    Moin,


    doch. Auch bei Phyllocrania paradoxa kommt es zu Kannibalismus. Zwar vorallem bei Weibchen gegenüber kleineren Larven oder Männchen, aber auch untereinander. Möchte man das Risiko ausschließen, dann bleibt nur Einzelhaltung. Die Lebenserwartung von knapp einem Jahr wäre dann wahrscheinlich von Schlupf bis Tod. Normalerweiße geht man bei Mantiden immer von der Lebenszeit als Adulttier aus. Da würde ich sagen, bei guter Pflege, sind 5-8 Monate realistisch.


    Ich werd' mit meinem Freund im Oktober (wahrscheinlich) auch wieder in Ulm ausstellen. Du kannst gerne mal vorbei kommen, ich sag dir dann auch ohne Umschweife, wenn eine Art für dich ungeeignet ist ;)


    Beste Grüße,

    Regina

    Moin,


    ein Thermometer ist, gerade für einen Anfänger in der Terraristik, bei neuen Terrarien und / oder Änderungen in der Außentemperatur / Beleutungsart sehr wichtig! Es gibt bei Mantiden nicht nur ein "zu kalt" sondern auch ein "zu warm". Je nach Art sind da die Toleranzbereiche recht gering und es reichen schon zwei oder drei °C zu viel oder wenig und man bekommt Probleme.

    Die Einrichtung in dem Terrarium ist immer noch suboptimal. Es können, gerade bei so kleinen Larven noch mehr, noch feinere, krisselige Äste rein. Dazu musst du nicht in den Zooladen, sondern kannst einfach mal an Büschen und Hecken nach feinen Ästchen suchen.


    Generell sollte aber auch erwähnt werden, dass Gottesanbeterinnen Lauerjäger sind und sich die meisten Arten von Natur aus nicht all zu viel bewegen.


    Beste Grüße,

    Regina

    Moin,


    interessantes Thema!


    Zum Baumaterial: überleg' es dir noch einmal. Acrylglas verkratzt wirklich, wirklich schnell! Ich habe schon einige male mit dem Material gearbeitet (nicht für Terrarien) und finde es absolut nicht empfehlenswert für diesen Gebrauch. Zumal das bei der Menge, die du benötigst, auch nicht gerade günstig ist! Wenn du eine langfristig ordentliche Lösung suchst (mehr als 6 Monate), dann würde ich unbedingt zu Glas raten. Ansonsten wäre vielleicht auch noch Forex eine Möglichkeit für dich?

    Schau eventuell auch mal auf verschiednen Kleinanzeigen-Portalen. Manchmal wollen Leute ganze Terrarienanlagen für einen Spotpreis abgeben.

    Ansonsten lohnt sich auch ein Börsenbesuch.

    Die obere Belüftungsfläche ist wahrscheinlich etwas zu großzügig. Solltest du dich tatsächlich gegen eine Beregnungsanlage entscheiden (komme ich gleich nochmal dazu), dann wirst du Probleme bekommen die Luftfeuchtigkeit zu halten. Die totale Fläche, die du benötigst, liegt natürlich auch an der Gaze und deren Luftdurchlässigkeit. Zur Not kannst du auch noch einen Teil abdecken.


    Zum Thema Beregnungsanlage: Ich bin ein Fan davon. Mit dem Einsatz der richtigen Technik funktiniert eine Beregnungsanlage auch in einem 30er Terrarienwürfel und kleinen L1 Larven problemlos. Man muss nur wissen wie!

    Ganz wichtig sind:

    • Die richtigen Düsen. Bei den bereits angesprochnenen Nebeldüsen (Fog-Düsen) hat man keinen harten Wasserstrahl und bereits 3cm von der Düse entfernt spürt man kaum noch "Druck" durch den Nebel. Das heißt die Mantiden werden nicht von der Decke gefegt. Außerdem sollte man mit einstellbaren / schwenkbaren Düsen arbeiten, sodass man die Richtung und Position der Sprührichtung genau festlegen kann. Am Besten auf eine nahe gelegende Seitenwand sprühen, dass minimiert das Risiko nochmal, dass ein Tier wärend der Häutung getroffen wird. Außerdem sind dann nicht alle Nass.
    • Zeitschaltuhr. Und zwar keine mit Minuteneinstellung, sondern mit sekundengenauer Einstellung!!! Sonst hat man schnell einen Sumpf.
    • Die richtige Dosierung und der richtige Zeitpunkt zum Sprühen. Idealerweiße sollte die Einrichtung bereits oberflächlich wieder trocken sein, bevor das Licht ausgeht.
    • Richtige Bestückung. Die Anzahl an Düsen muss auf die Terrariengröße und den Bedarf angepasst sein. Sprich, größere Terrarien brauchen mehr Düsen, wenn sie an den gleichen Kreislauf mit kleineren Terrarien angeschlossen sind. Größere Terrarien sollten immer an das kleinste angepasst werden.

    All das muss exakt aufeinander abgestimmt sein. Dann kann eine Beregnungsanlage super funktionieren, einem Arbeit abnehmen und einen Bewuchs möglich machen, der sonst kaum zu erreichen ist.

    Ist eine Beregnungsanlage nötig?

    Nein. Aber ab einer gewissen Anzahl an Terrarien nimmt sie viel Arbeit am. Außerdem ist beispielsweiße ein ordentlicher Bewuchs des Terrariums mit Moos ohne Beregnungsanlage kaum möglich.

    Wer Spaß an Technik, am Ausprobieren und Basteln hat, für den ist eine Beregnungsanlage eine tolle Sache. Man braucht aber viel Vorlaufzeit, bis alles passt UND die Bereitschaft Geld in die Hand zu nehmen! Die meisten günstigen Anlagen, die ich bisher gesehen habe, sind schlicht und einfach zu grob. Man muss mit Preisen von etwa 20-30€ pro Düse rechnen.


    Beste Grüße und viel Spaß beim ausprobieren,

    Regina

    Moin,


    ich hatte nun kurz einen neuen "Spezialistenkanal" erwartet, über den man sich so herrlich amüsieren kann, wenn man auch nur etwas Ahnung von der Thematik hat. Aber leider reicht es nicht mal dafür.


    Schön wäre es, wenn man dich einmal mit dem Vornamen ansprechen könnte... dann aber so:

    Lieber xy, das Internet ist schon recht voll mit diversen Unnötigkeiten. Vielleicht hilft es dir, dir vor dem hochladen zu überlegen welchen Nutzen andere Menschen davon haben sollten sich deine Videos anzusehen oder ob du sie dir auf einem anderen Kanal ansehen würdest.

    Ein paar schöne Aufnahmen von deinem Tier wären da sicher interessanter. Vorallem dann, wenn bestimmte Verhaltensweißen aufgezeichnet werden, die sich durch (Stand)Bilder alleine schlecht darstellen lassen. Dann könnten diese Videos sogar hier etwas beitragen.


    Grüße,

    Regina

    Nabend,


    nein, ich habe den Beitrag nicht gelöscht... allerdings erscheint er bei mir auch nicht in der Liste der gelöschten Beiträge. Ich habe gestern ein Update gemacht, vermutlich hängt es damit zusammen. Danach war auch eine PN verschwunden, die ich erst kurz zuvor geschrieben hatte...


    Es ging nicht um das Thema verfüttern von welchen Futtertieren auch immer an Mantiden, sondern darum Steppengrillen und Heuschrecken gleich zu setzen, was derren Ernährung angeht.

    Steppengrillen haben einen wesentlich höheren (tierischen) Proteinbedarf als die im Terraristikbedarf angebotenen Heuschrecken. Die wiederum ernähren sich hauptsächlich von pflanzlicher Kost.

    Mir ging es nicht grundsätzlich um die Tatsache, dass man Beiden einfach das gleiche Futter in die Box schmeißen kann. Die Ernährung unterscheidet sich allerdings doch erheblich, wenn man nach dem "Bedarf" der Tiere geht.


    Grüße,

    Regina

    Hallo Noa,


    was soll denn diese Aussage? Heuschrecken und Grillen unterscheiden sich gewaltig! Und nein, man kann seine Erfahrungen, die man mit Heuschrecken gemacht hat nicht 1 zu 1 auf Grillen übertragen.

    Man kann noch nicht mal unterschiedliche Gattungen miteinander Vergleichen, wenn es um die Ernährungsweise geht.

    Alleine bei den Heuschrecken gibt es verschiedenste Ernährungsformen. Es gibt Arten die sind auf Gräser, andere auf bestimmte Kräuter speziallisiert. Einige ernähren sich omnivor oder rein karnivor.

    Ähnlich sieht es bei den Grillen aus.


    Bastian, ich kann dir nur diesen Beitrag von Kornelia ans Herz legen. Zwar schon etwas älter und Kornelia kann leider auf Rückfragen nicht mehr antworten, aber immer noch einer der besten Beiträge zum Thema (Steppen)Grillenzucht. Da steht auch was zum Thema Ernährung.

    Beim Katzenfutter könnte ich mir einfach vorstellen, dass es doch recht hart ist und du dann keine Fraßspuren siehst (bzw nicht so schnell), weil sie einfach länger brauchen, gegenüber Fischfutterflocken oder weicherem Futter. Heißt nicht, dass sie es nicht annehmen... prinzipiell sind die Proteine gut und wichtig.


    Grüße,

    Regina

    Hallo,


    3-4 Wochen nach der Adulthäutung ist jetzt noch kein übermäßig langer Zeitraum. Weibchen werden oftmals erst mit 4 Wochen verpaart und dann kann es auch nochmal 1-2 Wochen dauern bis die erste Oothek da ist. Wohlgemerkt bei verpaarten Weibchen. Unverpaarte Weibchen zögern die Oothekenablage so weit es geht hinaus.

    Füttern muss man adulte Weibchen eh nicht so regelmäßig. Einmal die Woche reicht, zur Not kann man die auch gut 2 Wochen über einen Urlaub nicht füttern. Dann dauert es aber selbstverständlich auch mit der Oothekenablage wieder länger.


    Grüße,

    Regina

    Moin,


    Ich muss auch schmunzeln... ich glaub Nico und wir haben zusammen schon die 30 Arten geknackt. Spätestens dann, wenn man Andreas Stand mit Christians Arten noch dazu zählt. Ich würde, ohne besonders hoch zu pokern, sogar sagen es waren 40-50 Arten in Hamm zu finden, wenn man richtig gesucht hat. Mehr wird man kaum irgendwo finden, außer vielleicht wenn sich die IGM in annähernd voller Personenzahl auf einer Börse trifft.


    Ich werde auch, wenn alles klappt und die Registrierung für einen Tisch nicht ausgerechnet in den Zeitraum fällt in dem wir im Urlaub sind, auch erst wieder im September dabei sein. Zwei mal im Jahr reicht auch ;)


    Grüße,

    Regina

    Hallo,


    bei dem was du beschreibst, gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen wäre da die Möglichkeit, dass da einfach zwei Ereignisse durch Zufall zusammen gefallen sind. Sprich die Mantide wäre auch so gestorben, wenn du ihr irgendein anderes Futtertier gegeben hättest oder gar nichts.

    Zweite Möglichkeit, das Futtertier kam mit einem für Insekten giftigen Stoff in Kontakt. Auf welche Weiße auch immer.


    Zweiteres ist immer ein Risiko, solange noch massenhaft Insektizide auf den Feldern verteilt werden. Das wird nicht nur unseren Mantiden Schaden, sondern mit Sicherheit langfristig auch uns.


    Grüße,

    Regina

    Moin,


    ja, auch gefragtere Arten haben ihre Hoch- und Tiefphasen. Außerdem schlüpfen von einem Weibchen schnell mal 300 Larven und mehr! Zugegeben, im Vergleich zu Hierodula und Co. überschaubare Mengen... trotzdem. Will man die Tiere nicht sich selbst durch Kannibalismus dezimieren lassen, dann müsste man etwa 250 Larven an Käufer abgeben. Das ist, wenn gerade sogut wie keine Tiere dieser Art nachgezogen werden und sie sehr gefragt sind, möglich. Ist aber das Gegenteil der Fall, dann kann es durchaus sein, dass man auf 220 der 250 Tiere sitzen bleibt.


    Wie immer gilt bei der Zucht: Vorab überlegen was der Plan B ist, sollte man die Tiere nicht verkauft bekommen. Das kann dann auch durchaus heißen, Gruppenhaltung bis nur noch eine überschaubare Menge übrig ist oder an Insektenfresser (Reptilien / Amphibien) verfüttern.


    Grüße,

    Regina

    Richtig klasse Video!

    Eigentlich das "typische" Balzverhalten, trotzdem sieht man das nicht jedes mal und dann muss man auch noch die Kamera griffbereit haben. Sehr cool.


    Grüße,

    Regina

    Hallo Daniel,


    ich versuche dir einmal zu antworten, obwohl ich diese Art noch nicht gehalten habe...

    Grundsätzlich ist es bei Gruppenhatung der meisten Arten so, dass früher oder später die Männchen fehlen. Wenn du also möglichst lange etwas von deinem Männchen haben möchtest, dann solltest du sie seperat halten. Auch wenn du unbedingt Nachzuchten haben möchtest, dann empfiehlt es sich bei einem Pärchen, die beiden getrennt zu halten.

    Wenn du sagst, wenn's klappt schön, wenn nicht ist das auch ok, dann kannst du sie ganz gut zusammen halten. Prinzipiell soll die Art nicht zu extrem zu Kannibalismus neigen...

    Die größte Gefahr besteht dann, wenn das Weibchen frisch adult ist, wieder hunger bekommt und sich das Männchen gerade häutet. Ansonsten werden die meisten Arten auch nach der Verpaarung und dem Bau der ersten Oothek garstig.


    Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen helfen...

    Grüße,

    Regina

    Moin,


    die adulten Tiere sind recht langlebig. Ich glaube wir haben immer noch Weibchen aus der ersten Generation da. Also 6-8 Monate sollten für adulte Weibchen realistisch sein.


    Grüße,

    Regina

    Hallo Fabian,


    ich habe in den letzten Jahren viele Mantiden verkauft.

    L1er verkaufe ich in der Regel nicht, außer vielleicht auf Börsen. Für den Versand ist da einfach das Risiko zu hoch. Wer sich also mit Mantiden auskennt, der rechnet dann von vornherein mit Ausfällen und überlegt sich das zweimal.

    Tipp 1: erst ab L2, wenn nicht gar L3 Tiere anbieten.

    Nachteil: man selbst hat die Ausfälle, durch schwächelnde L1er, Häutungsausfälle, Kannibalismus.


    Deine Preise mögen für eine einzelne Larve ok sein. Nicht günstig, aber auch nicht absolut überteuert. Preislich wäre mir persönlich das für eine L1 Larve aber dennoch zu viel. Bei L2 sieht es wieder anders aus. Es ist, auch wenn etwas seltener angeboten als Hierodula und Co., eine "Standardart". Wenn ich dann 10 Stück gleich wollen würde, dann rechne ich also 10 x 3€ = 30€. Auch wenn du schreibst, dass du bei mehr günstiger wirst... rein psychologisch sehe ich die 30€. Noch dazu weiß ich nicht, ob nicht 8 der 10 Larven L1er sind und mir davon 3 auf dem Versand umkippen.

    Tipp 2: schreib immer einen Preis für 10 Tiere dazu, der dann aber auch spürbar günstiger sein muss. Einzeltiere werden in den Larvenstadien eh sogut wie nie gekauft.


    Ob der Preis nun gerechtfertigt ist oder nicht, kann ich dir nicht sagen. Es ist immer ein subjektives empfinden. Der eine ist bereit den Preis zu zahlen den du verlangst, aber es gibt immer sehr viele, die es nicht sein werden. Egal zu welchem Preis zu anbietest.


    Grüße,

    Regina

    Moin,


    ja, dass mit dem Futter kann ich auch bestätigen. Das betrifft nicht nur Phyllocrania, sondern viele Arten. Beim Beispiel Sphodromantis hatte ich es recht extrem. Ich hatte einen ganzen Schlupf in einem 30er Würfel Terrarium. Solang die nur Drosophila bekamen, hielten sich die Ausfälle in Grenzen. Auch in L4 ging das mit sehr dichter Besetzung noch recht gut. Sobald es dann richtige Fliegen gab, die etwa ein Drittel bis die Hälfte der Körpergröße hatten, ging es schlagartig nicht mehr. Innerhalb von 2-3 Tagen hatte ich dann nur noch einen Bruchteil an Tieren. Die Beobachtung habe ich nicht nur einmal gemacht.


    Prinzipiell muss man schon sagen, dass das Risiko von Kannibalismus steigt, mit der Dichte des Besatzes. Das Hauptproblem ist aber aus meiner Sicht eher, dass man dann mal ein Tier dabei hat, dass "gelernt" hat, sich an seinen Mitbewohnern zu vergreifen. Reicht vielleicht auch, dass das aus einer "Abwehr" eines Artgenossen kam, der zu nah gekommen ist. Dieses typische "hau ab" ausschlagen, bei dem sich die Viecher dann verhacken...

    Hat man einmal ein Tier drin, dass andere anfrisst, dann wird das auf Dauer auch nix mehr mit der Gruppenhaltung.


    Dementsprechend, meine Meinung, lieber mit weniger Tieren anfangen. Gut strukturierte Einrichtung mit Blickschutz (z.B. Laub). Das minimiert das Risiko. Ein Restrisiko bleibt immer, sobald man mehr als ein Tier im Terrarium hat. Egal ob 2 oder 8. Aber als Anfänger, wenn man das "Fliegenmanagement" vielleicht noch nicht mal raus hat, sodass vielleicht auch mal ein paar Tage kein Futter da ist, Würde ich auf jeden Fall mit einer kleineren Anzahl an Tieren beginnen.


    Grüße,

    Regina

    Hallo alle zusammen,


    anbei einmal ein paar Fotos von den Eremiaphila rotundipennis, die mein Freund und ich letzten Frühling aus Gujarat mit gebracht hatten. Sie haben sich bis jetzt recht gut im Hobby etabliert, weil gut züchtbar. Sie brauchen bei einer Haltung von knapp an die 40°C vom Schlupf, bis zum adulten Tier nur knapp 2 Monate. Wachsen also wahnsinnig schnell ;)


    Grüße,

    Regina

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